Achtsamkeitsquiz

Genießen Sie das Leben oder lassen Sie sich vom Alltagsstress beherrschen? Wie achtsam sind Sie? Sich selbst und anderen gegenüber?

Achtsamkeitsquiz

Die Praxis der Achtsamkeit wird mit Glück, Gesundheit und psychologischem Wohlbefinden in Verbindung gebracht, aber viele von uns wissen vielleicht nicht genau, was sie ist, geschweige denn, wie man sie kultiviert.

Das folgende Quiz (in englischer Sprache) basiert auf einer Achtsamkeitsskala, die von Forschern der La Salle University und der Drexel University unter der Leitung von Psychologieprofessorin Lee Ann Cardaciotto entwickelt wurde.

 

Bitte antworten Sie so ehrlich wie möglich. Wie häufig haben Sie jede der folgenden 20 Aussagen in der letzten Woche erlebt?

 

Wenn Sie fertig sind, erfahren Sie mehr darüber, was Achtsamkeit ist. Wie oft Sie sie gegenwärtig praktizieren und wie Sie mehr davon in Ihrem Leben fördern können.

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Warum Sie es versuchen sollten!

Stress, Ärger und Angst können nicht nur Ihre Gesundheit beeinträchtigen. Sie wirken sich auch auf Ihr Urteilsvermögen und Ihre Fähigkeit aufmerksam zu sein, aus.

 

Eine Möglichkeit, mit diesen schwierigen Gefühlen umzugehen, ist die Praxis der „Achtsamkeit“. Die Fähigkeit, sorgfältig darauf zu achten, was Sie im gegenwärtigen Moment denken, fühlen und empfinden, ohne diese Gedanken und Gefühle als gut oder schlecht zu bewerten.

 

Unzählige Studien bringen Achtsamkeit mit besserer Gesundheit, geringerer Angst und größerer Stressresistenz in Verbindung.

Wie kultiviert man Achtsamkeit?

 

Achtsames Atmen

Eine grundlegende Methode besteht darin, die Aufmerksamkeit auf die eigene Atmung zu richten.

 

Nehmen Sie sich die Zeit, achtsam zu atmen.  Sie kultivieren damit eine wichtige Fähigkeit, die Ihnen hilft, mit Stress, Angst und negativen Emotionen umzugehen; sich zu beruhigen, wenn Sie aufbrausen und Ihre Konzentrationsfähigkeit zu verbessern.

Warum es funktioniert!

Achtsamkeit gibt uns Abstand zu unseren Gedanken und Gefühlen, was uns helfen kann, unangenehme Gefühle zu ertragen und zu verarbeiten, anstatt von ihnen überwältigt zu werden.

 

Insbesondere das achtsame Atmen ist hilfreich, weil es uns einen Anker gibt. Unser Atem, auf den wir uns konzentrieren können, wenn wir uns von einem stressigen Gedanken mitreißen lassen.

 

Achtsames Atmen kann uns auch dabei helfen, im Moment „präsent“ zu bleiben, anstatt uns von Bedauern über die Vergangenheit oder Sorgen über die Zukunft ablenken zu lassen.

Bildquellennachweis

 

geschätzt besonders in unsicheren Zeiten, ideenreich, fortschrittlich