Eine Pause als Reservoir der Produktivität

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Füße hochlegen und eine Pause einlegen

⏱ 1 Min. | 07. Mai 2022

Bei Leistungsträgern (Streber-Typen bzw. Menschen mit Impostor-Syndrom) ist üblich: Wir treiben uns gerne selbst an.

Eine Pause als Reservoir der Produktivität

Manchmal, um von A nach B zu kommen. Bisweilen, um unsere Versprechungen einzuhalten. Mitunter, um die Illusion einer Veränderung zu erwecken, während man in Wirklichkeit nur die Räder durchdreht. Manchmal geht es einfach darum, nicht stehen bleiben zu müssen und den Moment zu akzeptieren, wie er ist.

Das Drängen des Verstandes

All das Drängen des Verstandes kann sich so klug und produktiv anfühlen, bis man erschöpft, überfordert, überwältigt oder anderweitig bereit ist, auszubrechen. Wir haben all diese Dinge schon erlebt.

 

Es gibt Tage, an denen wir versuchen, alles für alle zu sein und mehr zu tun, als wir vernünftigerweise schaffen können. Aber wir wissen, dass unser Körper, unser Geist und unsere Seele nur eine bestimmte Menge verkraften können.

Warum schreiben wir Ihnen heute?

Zu einen, um Sie zu erinnern. Es sind die Zeiten des »Dazwischen«, die uns auf Abstand bringen (zu den Dingen und Situationen) und so für einen gesunden Rhythmus im Leben sorgen. Lernen Sie Warten, Langsamkeit und Wiederholung wieder schätzen.

 

Zum anderen, um Ihnen zu sagen, dass wir eine kreative Pause mit unserem „Newsletter“ und „Eine Dosis Inspiration“ einlegen. Wir treten kürzer in Worten!

Eine Pause als Reservoir der Produktivität

Abwesenheit in unseren Blogs bedeutet nicht, dass wir gar nichts tun, im Gegenteil …

 

Ende Mai 2022 melden wir uns zurück und hoffen, dass Sie uns – auch dann wieder – als Leserinnen und Leser gewogen sind. Selbst wenn wir das mit den Gender-Regeln nicht so draufhaben!

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„Nichts bringt uns auf unserem Weg besser voran als eine Pause.“

Elizabeth Barrett-Browning

erdverbunden, einfach natürlich, mittendrin und "direktemang"