Wer Du bist – #2

Goethe's Zitat: Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein.

Im ersten Teil unseres Beitrages „Wer Du bist – #1“ haben wir Ihnen die ersten fünf  „Rules for Being Human“ von Cherie Carter-Scott vorgestellt. Hier nun die Fortsetzung der Regeln des Lebens.

 

Wer Du bist – #2

 

# 6 – Das Hier, die Gegenwart
Dort„ ist nicht besser als „hier„. Die andere Seite des Hügels ist vielleicht grüner als Deine eigene, aber dort zu sein ist nicht der Schlüssel zu endlosem Glück. Sei dankbar und genieße, was Du hast und wo Du auf deiner Reise bist. Schätze die Fülle dessen, was in Deinem Leben gut ist, anstatt Dinge zu messen und anzuhäufen, die nicht wirklich zu Glück führen. Das Leben in der Gegenwart hilft Dir, inneren Frieden zu erreichen.

 

# 7 – Andere sind Dir Spiegel
Andere sind nur Spiegel von Dir. Du liebst oder hasst etwas an einer anderen Person. Je nachdem, was Du selbst gerne magst oder hasst. Sei tolerant; akzeptiere andere so, wie sie sind und strebe nach Klarheit der Selbstwahrnehmung; bemühe Dich, Dein eigenes selbst, Deine Gedanken und Gefühle wahrheitsgemäß zu verstehen und objektiv wahrzunehmen. Negative Erfahrungen sind Gelegenheiten, die Wunden, die Du trägst, zu heilen. Unterstütze andere und unterstütze damit Dich selbst. Wo Du nicht in der Lage bist, andere zu unterstützen, ist dies ein Zeichen dafür, dass Du Dich nicht ausreichend um Deine eigenen Bedürfnisse kümmerst.

 

#8 – Was Du aus Deinem Leben machst, liegt an Dir
Du hast alle Werkzeuge und Ressourcen, die Du brauchst. Was Du mit Ihnen machst, liegt nur an Dir. Übernimm Verantwortung für Dich selbst. Lerne loszulassen, wenn Du die Dinge nicht ändern kannst. Ärgere Dich nicht über Dinge. Bittere Erinnerungen bringen Deinen Verstand. Mut liegt in Dir. Nutze ihn, wenn Du das tun musst, was für Dich richtig ist. Du besitzt eine starke natürliche Kraft und einen abenteuerlichen Geist, den Du nutzen sollst, um das bereitwillig anzunehmen, was vor Dir liegt.

 

# 9 – Alle Antworten trägst Du in Dir
Vertraue Deiner Intuition und Deinen Gefühlen. Egal, ob Du sie als leise Stimme oder als Inspiration hörst. Nutze all Deine Sinne und lass Dich inspirieren.

 

#10 – Spiritualität & Vertrauen
Wir sind alle mit all diesen Fähigkeiten geboren. Unsere Erfahrungen führen uns in die physische Welt.  Weg von unserem spirituellen Selbst, sodass wir zweifelhaft, zynisch und ohne Glauben und Vertrauen werden.

 

Diese Zusammenfassung ist nur ein kurzer Abriss und entbehrt der im Buch enthaltenen Weisheit. Wenn Sie daran interessiert sind, das Beste aus Ihrem Führungs-Leben zu machen und anderen in ihrer Potenzialentfaltung zu helfen, kaufen Sie Cherie Carter-Scotts Buch „Wenn das Leben ein Spiel ist, das sind die Regeln“.

 

 

Fazit

Diese zehn „Regeln“ sind universelle Wahrheiten, die für uns alle gelten. Das sollten wir immer im Fokus halten, wenn wir Mitarbeiter führen.

 

Haben Sie Vertrauen in Ihre Stärke und die Ihrer Mitarbeiter. Streben Sie danach. Stärke und innere Weisheit entsteht aus unserer Mitte. Diese Mitte kennt keine anderen Grenzen als die, die Sie sich selbst auferlegen.

 

Herzlichst Eurer

Klaus Brandstätter

Bildquelle: yourvant.de

geschätzt besonders in unsicheren Zeiten, ideenreich, fortschrittlich